Blick in die Zukunft des Holzbaus

vivihouse - die Zukunft des Holbaues
Stellen Sie sich vor, jeder könnte sein Holzhaus selbst bauen und auch genau so wie er oder sie es gerne hätte. Die Häuser würden sich nicht nur an die Bedürfnisse der Bewohner, sondern auch an das Grundstück und die Gegebenheiten anpassen. Bei Bedarf könnte es sogar demontiert, transportiert und an einer anderen Stelle wieder aufgebaut werden.
Der ständige Lebenswandel und die immer währende Weiterentwicklung des Bauwesens haben zu einem spannenden Projekt geführt, das wir als Partner tatkräftig unterstützen.



"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
Antoine de Saint-Exupery
Im Rahmen eines vom Klima- und Energiefonds geförderten Forschungsprojekt wurde 2017 das "vivihouse" ins Leben gerufen. Es ist ein Projekt von einem Team aus Architekten, Statikern, Bauphysikern, Bautechniken, Maschinenbauern, Strohballenexperten und Studenten der Technischen Universität Wien und einigen Partnerbetrieben, darunter die Vinzenz Harrer GmbH.

Das vivihouse ist das erste offen lizenzierte Modulbausystem für mehrgeschossigen Wohnbau mit Strohballendämmung.
Die Basis ist eine modulare Holzskelettbauweise. Die vorgefertigten Elemente können mit geringem Zeitaufwand vor Ort individuell aufgebaut werden.

Sie sind einfach zu warten, auszutauschen und sind bis auf die benötigten Schrauben biologisch abbaubar.

Die Vinzenz Harrer GmbH und vor allem Vinzenz Harrer selbst sind seit jeher als Visionäre bekannt. Kein Wunder also, dass wir uns dazu entschlossen haben das Konzept "vivihouse" zu unterstützen. Es ist ein Entwicklungsprojekt für die gesamte Holzbaubranche und zeigt die künftigen Marktpoteniale auf.

Der erste Prototyp des vivihouses wurde im Dezember 2018 im Niederösterreichischen Pernitz errichtet. Der erste mehrgeschoßige "Bau" ist im Spätsommer in Wien geplant.