Auf den richtigen Dämmstoff kommt es an

Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes kann man einen enormen Beitrag zum Klimaschutz leisten. 
Wer möchte mitverantwortlich sein dass der Berg an schwer verrottbarem und giftigem Müll noch größer wird? 

Effiziente Dämmung spart nicht nur Energie, sondern bindet CO2 und schafft damit ein gesundes und angenehmes Wohnklima.

Ökologische Dämmstoffe wie Hanf, Jute oder Zellulose werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Dadurch wird bei der Produktion wenig Energie verbraucht und CO2 im Wachstumsprozess gebunden.

Beim Einbau ist es für den Verarbeiter ganz angenehm, wenn die Staubentwicklung möglichst gering ist und kein Juckreiz entsteht. Kostentechnisch wird ein möglichst verschnittfreier Einbringungsprozess bevorzugt.

Eventuelle Reste können noch dazu einfach entsorgt oder kompostiert werden, da sie ja biologisch abbaubar sind. Dies gilt auch für die Entsorgung bei Abrissarbeiten etc.
Im jahrelangen Einsatz zeigt der Dämmstoff dann seine eigentliche Wirkungsweise als Energiesparer
All das können nur ökologische Dämmstoffe.
 
Auch die Schadstoffbelastung im Wohnraum wird durch den Einsatz von möglichst unbelasteten Dämm- und Baustoffen vermindert. Im besten Fall verbessert der Dämmstoff durch seine natürliche Wirkungsweise noch die Luftqualität.   

CO2-Emission zur Herstellung von 1 m3 Dämmstoff

Bei der Herstellung einer kWh Energie werden in Deutschland durchschnittlich 0,645 kg CO2 emittiert. Die hier dargestellten CO2-Emissionen bei Herstellung der Dämmstoffe ermitteln sich aus dem Energieverbrauch in kWh/m³ multipliziert mit diesem Wert.