pro clima Intello 150 cm / 50 lfm

10000000002

pro clima Intello 150cm
Einsatzbereich
Einsatz als Dampfbremse und Luftdichtungsbahn bei allen außen diffusionsoffenen Konstruktionen z. B. mit Unterdeck- / Unterspannbahnen (pro clima SOLITEX) oder Holzfaser- und MDF-Platten einsetzbar. Für ein hohes Bauschadens-Freiheits-Potenzial bei bauphysikalisch anspruchsvollen Konstruktionen wie diffusionsdichten Flach-/Steildächern und Gründächern. Auch bei extremen Außenklimabedingungen wie im Hochgebirge.
Weiterführende Informationen enthält die Studie „Berechnung des Bauschadens-Freiheits-Potenzials von Wärmedämmkonstruktionen in Holzbau- und Stahlbauweise“.


Vorteile
  • Bester Schutz vor Bauschäden und Schimmel, weil feuchtevariabel mit mehr als 100-facher Spreizung
  • Dauerhaft sicher: Funktion amtlich geprüft und bestätigt
  • Sichere Winterbaustellen durch Hydrosafe-Funktion
  • Mit allen faserförmigen Matten- und Plattendämmstoffen kombinierbar
  • Einfach zu Verarbeiten: Dimensionsstabil, kein Spleißen oder Weiterreißen

Sonderbreiten auf Anfrage
Merken Gemerkt
259,20
(inkl. 20% MwSt.)
+-
Technische Daten
 Bahnenaufbau 
 Vlies Polypropylen
 Membran Polyethylen-Copolymer
 Technische Daten 
 Flächengewicht 85 g/m² DIN EN 1849-2
 Dicke 0,25 mm DIN EN 1849-2
 Dampfdiffusionswiderstandszahl μ 56.000 DIN EN 1931
 sd-Wert
   mittel
   feuchtvariabel
 
 14 m
 0,25 - >25 m
 DIN EN 1931
 Brandverhalten E DIN EN 13501-1
 Luftdichtheit durchgeführt DIN EN 12114
 Höchstzugkraft
   längs
   quer
 
 110 N/5 cm
 80 N/5 cm
 DIN EN 12311-2
 Dehnung
   längs
   quer
 
 40%
 35%
 DIN EN 12311-2
 Weiterreißwiderstand 
   längs
   quer
 
 60 N
 60 N
 DIN EN 12310-1
 Dauerhaftigkeit nach künstl. Alterung bestanden DIN EN 1296 / DIN EN 1931
 Temperaturbeständigkeit dauerhaft -40 °C bis +80 °C

Funktionsweise Intello

Einfach - Sicher - Zugelassen

Feuchtevariable Luftdichtung mit pro clima INTELLO


Feuchtevariable Luftdichtung mit pro clima INTELLO
Interstationäre Simulation

Bauschäden entstehen, wenn die Feuchtigkeitsbelastung auf eine Konstruktion höher ist als die mögliche Austrocknung aus dem Bauteil. Um Bauschäden zu vermeiden, konzentriert man sich üblicherweise auf die Reduzierung der Feuchtigkeitsbelastung. Baukonstruktionen lassen sich allerdings nicht vollständig gegen Feuchteeinflüsse schützen.

Die vorhersehbaren Feuchtebelastungen durch Diffusion sind so gut wie nie Ursache für Bauschäden. In der Regel sind es die unvorhersehbaren Feuchtebelastungen, die z. B. durch Konvektion, feuchte Baumaterialien oder Flankendiffusion auftreten können. Damit schädliche Einflüsse auf die Konstruktion vermieden werden, müssen die Trocknungsreserven in gedämmten Konstruktionen hoch sein.

Bauwerke mit einem hohen Trocknungsvermögen bei gleichzeitig reduzierter Feuchtebelastung, wie sie Dampfbremsen mit variablem sd-Wert aufweisen, bieten auch bei unvorhergesehenen Feuchtebelastungen eine hohe Sicherheit gegen Bauschäden.



Gutachten zur Feuchtesimulation

In der gutachterlichen Stellungnahme durch die Holzforschung Austria wurden mehrere Aufbauten simuliert und hinsichtlich der Feuchtigkeit in der äußersten OSB (über und unter 17%) als in Ordnung oder nicht in Ordnung eingestuft (grün und rot gekennzeichnet).

Die Tabelle soll dazu dienen, um einfach und schnell bauphysikalisch geeignete Aufbauten für ausführende Betriebe und Planer zu finden.

Gutachten zur Feuchtesimulation

Name
E-Mail
Telefon
Ihre Anfrage


Zurück zur Übersicht